Drei Jahre habe ich meine beiden Kinder nicht sehen können. Zur Untätigkeit und zum Warten verdammt, schrieb ich diese Briefe. Damit sie, wenn sie größer sind, wissen: In Gedanken war ich jeden Tag bei Euch. Und sie sollen verstehen, dass es immer zwei Seiten einer Medaille gibt. Ich schreibe an Richter, Jugendämter, Anwälte, Gutachter-denn ich sehe deutliche Defizite in den Rechten von Vätern. Obwohl juristisch keine Hindernisse bestehen, leide ich ich jeden Tag unter der Trennung von meinen Kindern. Dies sind die ganz persönlichen Zeugnisse meiner Empfindungen auf diesem Weg. Die Erlöse des Buches gehen vollständig an die ARCHE Kinderstiftung Christliches Kinder- und Jugendwerk.
